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Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12, Georg-August-Universitat Gottingen, Veranstaltung: Grund- und Menschenrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist als Studienarbeit im Rahmen der juristischen Schwerpunktprufung entstanden. Als solche kann sie nur einen kleinen Ausschnitt des Themas umreien. Zunachst wird versucht Menschenrechte zwischen Positivismus und Naturrecht einzuordnen. Dies geschieht durch einen geschichtlichen Uberblick und endet darin, dass Menschenrechte, als Abwehrrechte gegen staatliche Macht durch Positivismus zwar verwirklicht, nicht aber ausschlielich bestimmt werden konnen. Sie bedurfen, um ihrem hohen Anspruch gerecht zu werden, der Moral als legitimierende Kraft und Messwert staatlichen Handelns. Schwerpunktmaig wird daher nach Philosophischen Ansatzen gesucht, wie Menschenrechte universell legitimierbar sein konnten. Wahrend dieses Unterfangens begegnet man sowohl den Problemen unterschiedlicher Moralvorstellungen in der Welt, als auch der mangelnden Objektivierbarkeit Einzelner Wertesysteme. Der Bogen wird in dieser Arbeit von der Geschichte der Menschenrechte uber ihre Eigenart als moralische Rechte zu verschiedenen Philosophischen Begrundungsansatzen gespannt, wobei diese, von den Wogen des Relativismus geschuttelt, zuflucht in empirischen Gemeinsamkeiten der Volker suchen und mit einem interessanten Ansatz von Richard Rorty enden.
  • ISBN13: 9783640171958
  • Publisher: Grin Verlag Gmbh
  • Pubilcation Year: 2008
  • Format: Paperback
  • Pages: 00040
Specifications
LanguageGerman
FormatPaperback
Publication DateSeptember 26, 2008
Pages40

Die Universalitat Der Menschenrechte

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